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	<title>Die Unicato Show</title>
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	<description>Live Entertainment im mon ami</description>
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		<title>Paarungstipps für die besinnliche Zeit!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[WS 09/10]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, reich und einsam &#8211; Paarungstipps für die besinnliche Zeit „O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…“ Wenn dieser grünbezweigte Gast der einzige in der Advents- und Weihnachtszeit bleibt, wenn nur noch Tränen der Einsamkeit das helle Licht der Kerzen widerspiegeln, wenn die Gesichtszüge schon pure Enttäuschung zeigen, bevor die Geschenke ausgepackt sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schön, reich und einsam &#8211; Paarungstipps für die besinnliche Zeit</b>
<p></br></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span> „O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…“ Wenn dieser grünbezweigte Gast der einzige in der Advents- und Weihnachtszeit bleibt, wenn nur noch Tränen der Einsamkeit das helle Licht der Kerzen widerspiegeln, wenn die Gesichtszüge schon pure Enttäuschung zeigen, bevor die Geschenke ausgepackt sind, wenn auch Geld nicht glücklich macht, dann hilft nur noch eins: die unglaubliche, die phänomenale, die einzigartige Unicato Show! Schön, reich und einsam? Alle Jahre wieder wird dieses etwas andere „Adventsfest der Volksmusik“ von einer engelsgleichen Alexandra Janizewski und ihrem Knecht Ruprecht Olaf Nenninger moderiert, die gemeinsam mit ihren Gästen „Paarungstipps“ für all die einsamen, tropfenden Nasen geben wollen. Die Show ist wie ein geschmückter Tannenbaum: Performances, Musik, Magie, Filme, rotbemäntelte Ehrengäste und Weihnachtslieder geben sich die Hand und reichen Wichtelgeschenke weiter. Also schnell am Glühwein genippt, Stiefel geputzt und auf ins mon ami, denn diese Show hat alles zu bieten. Alles – außer Einsamkeit.</span></p>
<p><strong>Mi 09.12.2009 | 21:00 Unicato im mon ami</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://unicato-show.de/files/2009/12/flyer_web.jpg" alt="" width="400" height="555" /></p>
<p style="text-align: center"></p>
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		<title>Pack die Badehose ein!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein, und dann nischt wie rein in´n ami! Bei der Unicato Show gibt es keine Wirtschaftskrise! Trotzdem kein Geld, um wegzufahren? Macht nichts! Bleib zu Haus. Unicato holt dir ein Stück Paradies auf die Showbühne. Good bye, Hawaii, Alloah Weimar. Sex on the Beach ist für Alexandra Janizewski [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span> Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein, und dann nischt wie rein in´n ami! Bei der Unicato Show gibt es keine Wirtschaftskrise! Trotzdem kein Geld, um wegzufahren? Macht nichts! Bleib zu Haus. Unicato holt dir ein Stück Paradies auf die Showbühne. Good bye, Hawaii, Alloah Weimar. Sex on the Beach ist für Alexandra Janizewski und Olaf Nenninger nicht nur ein Cocktail, sondern Lebenselixier und Jungbrunnen.</span></p>
<p style="text-align: justify">Wieder dabei: Die Unicato Showband “Das voreheliche Sextett” (aka Awesome Soundsystem). Dieses Mal begleiten die Weimarer Jungs mit Bossa-Nova- und Samba-Rhythmen den Gastauftritt der jungen Sängerin Franzi. Ihre unerhört gute Stimme fühlt sich an wie feiner Sand, der über sonnengebräunte Haut rieselt. Strandbad-Feeling, der Duft von Sonnenmilch und Schweiß im Frotteehandtuch, brennende Sonne auf knackbrauner Haut, sexy Bikinis und tief sitzende Bermuda-Shorts unter eingeölten Sixpacks – Unicato Show goes to the Beach mit der Strandolympiade. Zwei Teams messen sich in heißen Spielen! Doch der Sommer besteht nicht nur aus Sandburgenbauen, Water Pump Guns und Eis am Stiel – der Juni ist auch bretthart wie Thüringens Straßen. Die Rapper Alphadog und Negativ sind dort zu Hause.</p>
<p style="text-align: justify">Apropos Wirtschaftskrise: Es braucht kein dickes Konto für leckere Schirmchendrinks. Der Cocktail Fever Contest mit Robert Koch (Planbar) und Tim Knabe vermischt allerhand Billigfusel zu köstlich-prekären Mixgetränken.</p>
<p style="text-align: justify">Bewährt im Anschluss an die Show: das rituelle Public Screening von Unicato, dem studentischen Filmmagazin im MDR Fernsehen. Mit „Young Bauhaus Today“ präsentiert Unicato ein Programm aus Filmen von Studierenden aus ganz Deutschland – inspiriert von den Ideen, Objekten und der Formensprache des Bauhauses.</p>
<p><strong>Mi 24.6.2009 | 21:00 Unicato im mon ami</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://unicato-show.de/files/2009/06/Flyer.jpg" alt="" width="400" height="566" /></p>
<p style="text-align: center"></p>
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		<title>Das Bauhaus kocht über!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unicato Show kocht das Bauhaus ganz und gar. Denn &#8211; DAS BAUHAUS KOCHT ÜBER! Die Unicato Show Band „Das Voreheliche Sextett&#8221; macht Druck auf dem Kessel, weit in den riskanten Bereich bis das Display platzt. Genießt Spezialitäten der toten Meister live kreiert von den besten Köchen der Stadt: unter anderen Sten Fischer, der Maître [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span>Die Unicato Show kocht das Bauhaus ganz und gar. Denn &#8211; DAS BAUHAUS KOCHT ÜBER! Die Unicato Show Band „Das Voreheliche Sextett&#8221; macht Druck auf dem Kessel, weit in den riskanten Bereich bis das Display platzt. Genießt Spezialitäten der toten Meister live kreiert von den besten Köchen der Stadt: unter anderen <strong>Sten Fischer</strong>, der Maître des „Alt Weimar“. Die Weimarer Konzeptkünstler <strong>Benedikt Braun</strong>und<strong> Lukas Schade</strong> braten sich die größten Spiegeleier der Welt. Sie haben eine Message für Euch: „Spiegelt was nicht zu spiegeln ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span>Außerdem dabei: Die Videoartists <strong>Max „eins78“ Albrecht</strong> und <strong>Sebastian Helm</strong>. Macht mit bei unserer Bauhaus-Aktion: „Gesucht wird der geilste Bauhaus-Künstler der letzten 2000 Jahre!“ Bewerbung an: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:kultur@acc-weimar.de">kultur@acc-weimar.de</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span>Serviert wird die abendliche Nouvelle Cuisine von Eurem charmanten Servicepersonal <strong>Alexandra Janizewski</strong> und <strong>Olaf Nenninger</strong>.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://unicato-show.de/files/2009/05/quadrat2.jpg" alt="" width="420" height="420" /></p>
<p style="text-align: center">
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		<title>Rückblick der Novembershow</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der fulminante Auftakt der Unicato-Show Season 3 startete am 26. November 2008 im mon ami unter dem Motto: „Wir wollen deine Seele“. Mit von der Partie waren Künstler unterschiedlichster Fasson, wie die weimarer Chansons-Sängerin „Nika“, die mit ihren einfühlsamen Melodien die Seelen der Zuschauer berührte. Die experimentelle Künstlergruppe „Freidrehen“ aus Meiningen gaben einen eigens komponierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der fulminante Auftakt der Unicato-Show Season 3 startete am 26. November 2008 im <em>mon ami </em>unter dem Motto: <em>„Wir wollen deine Seele“.</em> Mit von der Partie waren Künstler unterschiedlichster Fasson, wie die weimarer Chansons-Sängerin <em>„Nika“</em>, die mit ihren einfühlsamen Melodien die Seelen der Zuschauer berührte. Die experimentelle Künstlergruppe <em>„Freidrehen“</em> aus Meiningen gaben einen eigens komponierten Beitrag mit dem Titel <em>„Seelenfresser“</em> zum Besten. Einen bewegend anderen Einblick in die Tiefe der Seele eröffnete uns die berliner Jungschauspielerin <em>Kim Schnitzer</em> und für musikalische Abwechslung sorgte die Kombo <em>„Jazzfoyer“</em> aus Jena, die den glorreichen Abschluss der Show bildeten. Zum Mitmachen animierten im Vorfeld die Künstler von <em>„Klicken &amp; Stechen“</em> das Publikum mit einer actionreichen Fotoaktion.</p>
<p style="text-align: justify">Dieser Beitrag zeigt nocheinmal die Höhepunkte der 1. Unicato-Show der 3. Staffel.<br />

</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: left">
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		<title>Rückblick der Januarshow</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WS 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Last but not least endete die dritte und für uns letzte Staffel der Unicato Show mit einem pompösen Ausklang. Mit viel Aufwand vor und hinter der Bühne gelang es uns eine facettenreiche Show zu einem unterhaltsamen Gesamtpaket mit vergnüglichen Hochgenüssen in Musik, Film und Entertainment zu kreieren. Dieses entstand unter dem Thema „Molwanien – Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Last but not least endete die dritte und für uns letzte Staffel der Unicato Show mit einem pompösen Ausklang.</p>
<p style="text-align: justify">Mit viel Aufwand vor und hinter der Bühne gelang es uns eine facettenreiche Show zu einem unterhaltsamen Gesamtpaket mit vergnüglichen Hochgenüssen in Musik, Film und Entertainment zu kreieren. Dieses entstand unter dem Thema „Molwanien – Land des schadhaften Lächelns“, dessen Reiseführer für das fiktive Land uns einige Wochen vorher zufällig in die Hände fiel.<br />
Als der Mittwochabend und mit ihm die Show immer näher rückte, verzweifelten nicht nur die Moderatoren Alexandra und Olaf an dem mehr als chaotischen Probeablauf auf der Bühne, sondern auch alle mitwirkenden, vor, hinter, neben und unter den Kulissen. Sollte das Konzept trotz der niederschlagenden Generalprobe noch funktionieren, fragten sich viele der Kursteilnehmer. Doch es gab kein zurück mehr, denn schon die ersten Gäste wurden von unseren molwanischen Kassenschönheiten in Empfang genommen und zu ihren Plätzen geleitet.<br />
Die Show musste beginnen. Mit zitternden Händen gaben die Redaktionsassistentinnen das Startzeichen für unsere begleitende Showband Awesome Soundsystem. Die Moderationskarten noch heiß vom Drucken landeten in letzter Sekunde in den Händen unserer beiden Moderatoren, die unter einem grandiosen Applaus des Publikums durch den Bandleader der Showband angekündigt wurden. Von da an lief alles wie geschmiert. Es begann mit einer kurzen Bekanntgabe der ersten hohen staatlichen Gäste: Botschafter  Molwaniens &#8211; Szcmidt und der Botschafter S.E. Peter Kees des ebenso fiktiven Landes Arkadien waren eingetroffen. Um dem Publikum einen verlockenden Einblick in das „traumhafte Reiseland“ Molwanien zu bieten, wurde ein brillanter Film, der eigens erstellt wurde und das Land in seinen vielen Facetten darstellt, gezeigt.<br />
Anschließend wurde S.E. Peter Kees das Wort übergeben und er berichtete von seinem Land, das zum Inbegriff des idyllischen Daseins avanciert worden war und verlor nicht zuletzt noch freundschaftliche Äußerungen über das präsentierte Land Molwanien. Zu unserem Glück hatten wir eine echte molwanische Musikkünstlerin, namens Hannah einige Wochen vorher in Weimar aufgespürt, die lediglich von einem grandiosen Akkordeonspieler begleitet a capella sang. Daraufhin kam der große Augenblick: Szcimdt durchschnitt das Band zur Eröffnung der molwanischen Botschaft. Das Publikum wurde zum Stehen aufgefordert und das extra eingeflogene Staatsorchester spielte mit blasendem Getöne erstmalig die molwanische Hymne. Um den Zuschauern auch etwas molwanische Lebenskultur präsentieren zu können, folgte das bekannte Quiz 1, 2 oder 3 „ob ihr mit der Antwort richtig liegt, seht ihr wenn die Feder fliegt“. Die Gewinnerin freute sich über den Preis einer Green Card für das schöne „Einwanderungsland“. Das große Finale der Show bot die Miss &#8211; Molwania Wahl, bei der fünf Schönheiten aus dem Publikum ausgewählt und Backstage geführt wurden, um sie dort von der molwanischen Designer-Queen Coco Flanell mit landestypischen Kleidungsstücke auszuschmücken. Die unterhaltsame Lifeschaltung wurde von der rasenden Reporterin Heidi Plump, die sich ebenso Backstage befand, für die Zuschauer amüsant kommentiert. Unsere Gäste waren überwältigt von den fünf Laufstegschönheiten und begossen sich und alle in der Nähe befindlichen Personen, ganz nach molwanischer Lebenskultur mit Knoblauchschnaps.<br />
Fröhlicher hätte unsere letzte Show wohl kaum enden können und so stürmten auch wir nach vollendeter Arbeit k.o., aber glücklich auf die Bühne.</p>
<p style="text-align: justify">Elena</p>
</p>
<p style="text-align: left"><strong>Unicato für Molwanien </strong></p>
<p style="text-align: left">Eindrücke der großartigen Show zum Jahresauftakt in Bild und Ton:</p>
<p>
   </p>
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		<title>Unicato Show &#8211; WS08/09 aus der Hölle in den Hinterosten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 16:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Die Show]]></category>
		<category><![CDATA[WS 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großen Erwartungen und wenig Vorstellung,  was es bedeuten würde eine ganze Show auf die Beine zu stellen, begann letztes Jahr die dritte Staffel der Unicato Show unter der Leitung von Alexandra Janizewski  und Olaf Nenninger.  Zunächst teilten sich die 23 Erstsemestler der Bauhaus-Universität aus Europäischer Medienkultur, Medienkultur und Mediengestaltung je nach Interesse und  vorhandenem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit großen Erwartungen und wenig Vorstellung,  was es bedeuten würde eine ganze Show auf die Beine zu stellen, begann letztes Jahr die dritte Staffel der Unicato Show unter der Leitung von Alexandra Janizewski  und Olaf Nenninger.  Zunächst teilten sich die 23 Erstsemestler der Bauhaus-Universität aus Europäischer Medienkultur, Medienkultur und Mediengestaltung je nach Interesse und  vorhandenem Talent in 4 Gruppen ei n:  Redaktion, Kommunikation/Pressearbeit, Grafik/Design und Technik. Zudem unterstützten uns Elisa Goldammer vom ACC (Redaktion/Kommunikation) und Max Albrecht (Aufbau der Technik, Bühnenplan, Soundcheck,…).</p>
<p style="text-align: justify">Thematisch breit gefächert reichten die drei Shows vom höllischen Seelenverkauf, über einen Abstecher in die weiten Sphären des Kosmos bis hin zur spektakulären Eröffnung der Botschaft Molwaniens, dem Land des schadhaften Lächelns.</p>
<p style="text-align: justify">Unser anfangs größtes Hindernis der Künstlerakquise stellte sich anschließend als geringstes Problem heraus, da genügend Teilnehmer &#8211; mit Vitamin B ausgestattet &#8211; die Newcomer der Umgebung ins Boot holen konnten. Eine exzellente Pressearbeit und Mundpropaganda sorgten zum ersten Mal in der Geschichte der Unicato Show für ein ausverkauftes Haus. Doch was wurde für eine solch fulminante Show benötigt? Die Tage des Aufbaus begannen stets mit dem Lauschen des Interviews unserer Dozenten und Moderatoren der Show, die auf die abendliche Unicato Show bei Radio Lotte in Weimar hinwiesen.  Der Ablauf der Show wurde mit Hilfe von Zeitplänen der Redaktionsgruppe bis ins letzte Detail ausgetüftelt, um hinter der Bühne kein allzu großes Chaos zu verbreiten. Plakate und Flyer mussten designed, gedruckt und verteilt werden. Mit dem Ortswechsel vom Saalcafé in den großen Saal des Mon Ami stand die Dekorationsgruppe vor einer besonderen Herausforderung, da schließlich alle Details und Accessoires ohne finanzielle Unterstützung in Szene gesetzt werden sollten. Auch die Techniker mussten sich durch den Kabelsalat aus ZXLM50 und VCQW Kabeln wühlen und hatten am Ende den totalen Durchblick, zumindest durch die Kameras, die uns bei jeder Show begleiteten. Trotz allem lief an den Tagen der Show vieles drunter und drüber, da ausgebildete Koordinatoren Mangelware sind. Aber gerade dieses Chaos verleiht der Unicato Show seinen unvergleichlichen Charme und ließ unser Team enger zusammen wachsen. Letztendlich wusch eine Hand die andere und ab 21.00 Uhr (im Deutsche Bahn Style) floss die unterhaltsame, phänomenale Show über die Bühne. Gerade die dritte und letzte Show lag uns allen sehr am Herzen. Hier sollten wir nun endlich zeigen, was es heißt an der Fakultät Medien zu studieren. Es entstand ein Film, ein Quiz und sogar eine Live-Schaltung in den Backstage Bereich. Alle hatten die Chance das Spektakel direkt auf der Bühne zu erleben. Man feierte sich schließlich selbst und begoss alle Anstrengungen des letzten Semesters auf molwanische Art und Weise.</p>
<p style="text-align: justify">Dieser krönende Abschluss lässt dennoch die Frage offen, inwieweit unsere Erwartungen erfüllt wurden und was wir für uns aus der Show ins Studium wenn nicht sogar ins Leben mitnehmen können? Neben der Erfahrung eine gesamte Kleinkunstshow innerhalb kürzester Zeit und ohne großartige finanzielle Unterstützung (abgesehen natürlich vom Mon Ami, James Catering,  Ehringsdorfer und der Bauhaus-Universität) ins Leben zu rufen, konnte auch jeder individuelle Fähigkeiten neu entdecken und erproben. Man erlangte neue Kenntnisse im Umgang mit der Presse, sowie mit dem Publikum als auch mit den technischen Geräten. Sowohl wurden unsere Kreativität und die Zusammenarbeit in einem großen Team gefördert. </p>
<p style="text-align: justify">Niki &amp; Theresa</p>
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		</item>
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		<title>Unicatos Molwanien mit Knoblauchschnaps und viel Tamtam</title>
		<link>http://unicato-show.de/2009/02/05/unicatos-molwanien-mit-knoblauchschnaps-und-viel-tamtam/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 17:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[WS 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleitung zum politischen Handeln: Wie man eine Botschaft eröffnet Weimar ist um eine weltpolitische Errungenschaft reicher. Neben zahlreichen Städtepartnerschaften, UNESCO-Weltkulturerbestätten und dem Konsulat Arkadiens besitzt die Stadt nun endlich eine weitere offizielle diplomatische Vertretung. Der kleine osteuropäische Staat Molwanien eröffnete am Mittwochabend mit großem Tamtam im mon ami eine Botschaft mit Alleinstellungsmerkmal. Da das Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><strong><span style="text-decoration: underline"><span>Anleitung zum politischen Handeln: Wie man eine Botschaft eröffnet</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span>Weimar ist um eine weltpolitische Errungenschaft reicher. Neben zahlreichen Städtepartnerschaften, UNESCO-Weltkulturerbestätten und dem Konsulat Arkadiens besitzt die Stadt nun endlich eine weitere offizielle diplomatische Vertretung. Der kleine osteuropäische Staat Molwanien eröffnete am Mittwochabend mit großem Tamtam im mon ami eine Botschaft mit Alleinstellungsmerkmal. Da das Land chronisch klamm ist, wurde der von der Weltgemeinschaft weitgehend unbeachtet gebliebene Staatsakt vom Land Arkadien ausgerichtet und bezahlt. Die Protagonisten und der Duktus dieser Meldung machen es schon deutlich. Ganz so ernst zu nehmen war die staatspolitische Aktion nicht. Denn weder Molwanien noch Arkadien sind real existent, dafür aber die Unicato Show. Die nahm sich eigens des kleinen, bislang kaum bekannten Landes an. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span>Die Erwartungen der Zuschauer an den Abend wurden nicht enttäuscht. Denn sobald das gewohnt schräge Moderatorenduo Alexandra Janizewski und Olaf Nenninger den Abend eröffnet hatte, überschlugen sich die Ereignisse. In ihren Rollen als arkadische Staatsmuse und ebensolcher Staatsbademeister gaben sie die absurden Elemente symbolischer Politik<span>  </span>zum Abschuss frei. Die molwanischen und arkadischen Botschafter, die Exzellenzen Hjielfried Szmied und Peter Kees, überschlugen sich in angewandter Ämterhäufung. Und immer wieder überrollte das Bühnengeschehen das arglose Publikum. Nun gibt es nicht nur eine Zwiebelkönigin in Weimar, sondern auch zwei &#8220;Miss Molwania&#8221; aus den Reihen der Weimarer Bevölkerung, die jetzt übrigens zu Teilen auch wichtige Elemente des molwanischen Volkstanzes beherrscht. Tanzen macht durstig. Als idealer Brandlöscher wurde &#8220;Zeerstum&#8221;, der traditionelle Knoblauchschnaps, gereicht. Dieser könnte so manchem Thüringer Destillat Konkurrenz machen. Kongenial begleitet wurde der Abend von der offiziellen Staatskapelle Molwaniens „Bljias Kapell“</span><span> </span><span>sowie der Unicato Showband &#8220;Awesome Soundsystem&#8221;. Als das Publikum nach zwei kurzweiligen Stunden zum Public Screening des Unicato-Fernsehmagazins strömte, war allen klar: Die Gesellschaft bedrohter Völker hat noch viel zu tun. Der Anfang ist gemacht. </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unicato für Molwanîen</title>
		<link>http://unicato-show.de/2008/12/07/unicato-fur-transnistrien/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 17:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[WS 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die Unicato Show wendet sich zum Jahresauftakt in einer  fulminanten Wohlfahrtsgala einem Thema von Weltinteresse zu: Molwanîen! Molwanîen, der Welt größter Produzent von Roter Beete und Ursprungsregion des Keuchhustens ist trotz unzähliger Attraktionen weithin unbekannt. Da hilft auch nicht das traditionelle Glas &#8220;Zeerstum&#8221;, ein Knoblauchschnaps, der in  Molwanîen bereits zum Frühstück gereicht wird, aber niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Die Unicato Show wendet sich zum Jahresauftakt in einer  fulminanten Wohlfahrtsgala einem Thema von Weltinteresse zu: Molwanîen!</p>
<p style="text-align: justify">Molwanîen, der Welt größter Produzent von Roter Beete und Ursprungsregion des Keuchhustens ist trotz unzähliger Attraktionen weithin unbekannt. Da hilft auch nicht das traditionelle Glas &#8220;Zeerstum&#8221;, ein Knoblauchschnaps, der in  Molwanîen bereits zum Frühstück gereicht wird, aber niemals innerlich angewendet werden sollte. Um den molwanîschen Kummerkasten zu leeren, wird sich &#8211; stellvertretend für das utopische Land des Glücks &#8211; S.E. Peter Kees, Botschafter Arkadiens, am Abend für diplomatische Beziehungen zu Molwanîen einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify">An der Seite der arkadischen Staatsmuse Alexandra Janizewski und des arkadischen Staatsbademeisters Olaf Nenninger engagieren sich prominente Künstler für die Neubewertung die unerreichbaren Landes. Die traditionelle molwanische Kultur wird einer kritischen Prüfung unterzogen, deren zentrale Bestandteile aus Miss-Wahlen, dem Verkauf kurzlebiger Ledermode und ausgiebigen Fluchen (&#8220;Lijfstail&#8221;) bestehen. Passend dazu proklamiert die Showband und Hip Hop Crew Awesome Soundsystem mit abwechslungsreichen Funk, Jazz und Fusion: &#8220;I love Molwanîa!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify">&#8220;Zünftig &#8211; slawisch &#8211; traditionell&#8221; ist auch das Motto der vielköpfigen Formation &#8220;Bljias Kapell&#8221;, die unter Leitung des Ludenblager GMD Hijelfried Szmied nicht nur virtuos die molwanische Nationalhymne intonieren werden. Diese Musiker von Weltruhm können nicht umsonst stolz auf ihren &#8220;in Blech geschlagenen Dilettantismus&#8221; sein.</p>
<p style="text-align: justify">Eine Kooperation von mon ami, Bauhaus-Universität Weimar und <span class="caps">ACC </span>Galerie Weimar.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><strong>Mittwoch, 21.01.2009, 21:00 Uhr, mon ami</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://unicato-show.de/files/2009/01/flyer01.jpg" alt="" width="305" height="426" /></p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Wir wollen eure Seelen!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[WS 08/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seele – ein bloßes Neuronengespinst oder doch ganz tief in euren Herzen Zuhause? Am 26. November gehen wir mit euch der Seele auf den Grund: Mit einem fulminanten Eröffnungsprogramm startet die neue Staffel der Unicato Show im mon ami im Zusammenspiel mit Bauhaus Universität und ACC-Galerie in die dritte Runde. Das Gemisch aus Musik, Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Seele – ein bloßes Neuronengespinst oder doch ganz tief in euren Herzen Zuhause?</p>
<p style="text-align: justify">Am 26. November gehen wir mit euch der Seele auf den Grund: Mit einem fulminanten Eröffnungsprogramm startet die neue Staffel der Unicato Show im mon ami im Zusammenspiel mit Bauhaus Universität und <span class="caps">ACC</span>-Galerie in die dritte Runde. Das Gemisch aus Musik, Kunst und teuflisch guten Show Acts geht in jedem Falle unter die Haut. Die Melodien der Kombo „Jazzfoyer“ dringen bis ins tiefste Innere, wogegen die sinnlichen Chansons der charmanten Sängerin „Nika“ Balsam für euer Gemüt versprechen. Doch manchmal läuft das Seelenleben auch neben der Spur: „Freidrehen“ könnt ihr mit der gleichnamigen Künstlergruppe aus Meiningen, während die Schauspielerin Kim Schnitzer euch mit einer diabolischen Videoperformance in ganz andere Formen des Seins entführt. Das Künstlerduo „Klicken und Stechen“ sorgt für die Erfüllung eurer Kindheitsträume und lässt euch in neuen Sphären schweben. Alexandra Janizewski und Olaf Nenninger führen wiederum galant durch das Programm und leiten schließlich zum traditionellen Public Viewing des <span class="caps">MDR</span>-Kurzfilmmagazins „Unicato“ über.</p>
<p style="text-align: justify">Wer also vor den bedeutenden Fragen, die das Leben in sich birgt, nicht zurückschreckt und sich gigantischer Unterhaltung in bisher unbekanntem Ausmaß stellen will, ist bei Unicato genau richtig!<br />
Es zählen keine Ausreden – wir wollen eure Seelen!</p>
<p style="text-align: center"><strong>Mittwoch, 26.11.2008, 21:00 Uhr, mon ami</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://unicato-show.de/files/2008/11/flyer-piazza1.jpg"><img class="size-full wp-image-55" src="http://unicato-show.de/files/2008/11/flyer-piazza1.jpg" alt="" width="300" height="426" /></a></p>
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		<title>Auf in den Kosmos – die neue Unicato-Show</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliane.bragulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Five, four, three, two, one – fire! Mit Lichtgeschwindigkeit startet die Unicato Show am 10. Dezember mit euch in bisher unbekannte Dimensionen der Unterhaltung! In der unendlichen Kälte des Kosmos wird es feurig heiß – die Meininger Künstlergruppe „Freidrehen“, allen voran die unerschrockene Sissy Nachreiner, durchbricht die Schwärze mit einer gigantischen Pyroperformance. Funkelnde Sterne strahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Five, four, three, two, one – fire! Mit Lichtgeschwindigkeit startet die Unicato Show am 10. Dezember mit euch in bisher unbekannte Dimensionen der Unterhaltung! In der unendlichen Kälte des Kosmos wird es feurig heiß – die Meininger Künstlergruppe „Freidrehen“, allen voran die unerschrockene Sissy Nachreiner, durchbricht die Schwärze mit einer gigantischen Pyroperformance. Funkelnde Sterne strahlen aus dem Dunkel und faszinieren mit galaktischen Beats: Franky de Luv (Sebastian Binder) und Producer Jonny Nagel stoßen auf ihrer Liebes-Pèlerinage vor ins Zentrum des Universums und die Indierockband Lost.Minds durchdringt die Stille des Alls. Aber auch der Wissenschaft gibt Unicato Raum: Hagen Betzwieser, Stipendiat der ACC Galerie Weimar, stellt sein Institut für Allgemeine Theorie sowie Forschungsfelder und –methoden vor. Doch damit nicht genug – für überirdische Aussichten sorgt das Berliner Modelabel „FRISURclothing“ mit einer exklusiven Show auf dem Catwalk. Also raus aus den schwarzen Löchern und mit der Unicato Show in neue Welten!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Mittwoch, 10.12.2008, 21:00 Uhr, mon ami</strong></p>
<table style="width: auto;text-align: justify" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hgeTKEtsEQE9xQWMQgmz7w">      </p>
<p style="text-align: center"><span style="font-family: arial"><img src="http://lh5.ggpht.com/_12mQmgLqn0o/STFzQsTZLMI/AAAAAAAABmk/PzRiBIPinH0/s400/DEZEMBERFERTIGmitLogo.jpg" alt="" /></span></p>
<p></a> </td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;text-align:right"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
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